Mich interessiert der Mensch hinter dem, was gerade schwierig ist.

Ich bin Alexandra Pichler, Coach, eingetragene Mediatorin und Unternehmensberaterin in Wien. Zu mir kommen Menschen, die viel Verantwortung tragen, vor einer Veränderung stehen oder in einem Konflikt nicht weiterwissen. Was mich an dieser Arbeit bewegt: der Moment, in dem jemand Worte für das findet, was ihn schon lange beschäftigt.

Mein Weg hierher.

Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt in der Oststeiermark. Nach meiner Ausbildung und den ersten Berufsjahren in Graz zog es mich mit Mitte zwanzig nach Wien – in meine erste Führungsposition bei Sony Music.

Kreativität war für mich immer etwas Eigenes.

Die Musikbranche habe ich geliebt. Menschen mit Ideen, mit Ecken und einer eigenen Handschrift: In diesem Umfeld war ich richtig. Ich führte Teams, verantwortete Budgets und lernte, auch unter Zeitdruck auf das Miteinander zu achten.

Dieses Bedürfnis, etwas auf meine Art zu gestalten, zieht sich durch mein Leben. Beim Kochen bekommt ein Rezept fast immer meinen eigenen Flavour. In einem leeren Raum sehe ich oft schon, wie er eingerichtet wirken könnte. Und an einem Outfit interessiert mich, wie aus einzelnen Teilen etwas ganz Eigenes entsteht.

Verantwortung hat viele Gesichter.

Aus privaten Gründen ging ich von Wien nach Vorarlberg. Dort gründete ich meine eigene PR-Agentur und arbeitete später im Personal- und Marketingbereich der Anwaltskanzlei meines Mannes. Ich kenne das Gestalten im Konzern, das Entscheiden als Selbstständige und die besondere Dynamik eines Familienunternehmens.

Ich bin außerdem Mutter zweier Töchter. Auch das hat meinen Blick verändert: auf Verantwortung, auf Erwartungen und darauf, wie wichtig es ist, einen Menschen in seiner Eigenart wahrzunehmen.

Die Arbeit mit mir selbst war der Anfang.

2016 schloss ich meine erste Ausbildung bei Robert Betz zum Transformationscoach ab. Ich wollte zunächst meine eigenen Erfahrungen besser verstehen. Mich beschäftigte, warum ich in manchen Situationen streng mit mir war und wie viel davon mit früh Gelerntem zu tun hatte.

Es folgten eine knapp zweijährige Coaching-Ausbildung, die Zertifizierung für Innermetrix-Potenzialanalysen, die Unternehmensberatung und die Ausbildung zur eingetragenen Mediatorin. Seit 2017 arbeite ich in eigener Praxis. Gemeinsam mit meinem Mann Clemens habe ich außerdem die Pichler Management GmbH aufgebaut, mit Unternehmertrainings für Anwältinnen, Anwälte und Unternehmer.

Warum mir ein anderer Umgang mit Konflikten so wichtig ist.

In meiner Kindheit wurde zu Hause häufig gestritten. Ich erlebte Ablehnung und suchte die Schuld bei mir. Wie lange einen solche Erfahrungen begleiten können, weiß ich aus meinem eigenen Leben.

Das prägt meinen Blick auf Konflikte bis heute. Wenn Erwachsene miteinander ringen, betrifft das oft auch Menschen, die nicht mit am Tisch sitzen – besonders Kinder. In der Mediation ist mir deshalb wichtig, neben den konkreten Fragen auch diese Perspektive im Blick zu behalten.

Was ich in unsere Gespräche mitbringe.

Ich nehme Menschen sehr aufmerksam wahr. Manchmal fällt mir ein Blick, eine Spannung im Gesicht oder eine Veränderung in der Haltung auf, die andere kaum bemerken. Oft denke ich dann: „Siehst du das nicht bei der Person?“ Für mich ist das tatsächlich etwas Sichtbares.

In meiner Arbeit hilft mir diese Wahrnehmung, genauer nachzufragen. Ich spreche an, was mir auffällt, und wir schauen gemeinsam, ob es für dich Bedeutung hat. So bekommt auch das Raum, wofür du vielleicht noch keine Worte hattest.

Heute empfange ich dich in meinen Räumlichkeiten am Karlsplatz in Wien oder begleite dich online über Zoom. Wenn du möchtest, beziehen wir Human Design als zusätzliches Werkzeug zur Selbstreflexion ein. Ausgangspunkt bleibt immer das, was dich gerade bewegt.

Lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch kennenlernen.